Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer IPT

    Schwingungen während der Fräsbearbeitung mindern die Prozessleistungsfähigkeit und führen zu raueren Oberflächen sowie zu hohem Werkzeugverschleiß und Werkstückausschuss. Um Schwingungen zu minimieren wird in Unternehmen oft eine Trial-and-Error-Herangehensweise für die Prozessauslegung praktiziert. Das kostet Zeit und Geld. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelte im zweijährigen Forschungsprojekt »FixTronic« gemeinsam mit Partnern ein Spannsystem und eine Simulationssoftware, um Schwingungen während der Fräsbearbeitung systematisch zu minimieren und die Fräsprozesse stabiler und kostengünstiger zu gestalten.

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  • © Fraunhofer IPT

    Für die Funktionsfähigkeit optischer Systeme ist die Form der optischen Funktionsflächen und ihre Lage zueinander ein entscheidendes Kriterium. Kunststoffoptiken mit kleinem Aperturdurchmesser, die beispielsweise für Kameras von Mobiltelefonen, in Endoskopen oder bei PKW-Sensorik sehr gefragt sind, lassen sich jedoch mit marktüblichen Messverfahren noch nicht ausreichend genau überprüfen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen stellt während der Fachmesse LASER – World of Photonics vom 24. bis 27. Juni 2019 in München ein neues tomographisches Verfahren vor, das solche optischen Komponenten mit kleiner Apertur zerstörungsfrei und in einem Schritt messen kann.

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  • Zur beidseitigen Fertigung von Triebwerksschaufeln mittels elektrochemischer Metallbearbeitung, kurz ECM, setzen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen seit Kurzem eine 3-Achs-Bearbeitungsmaschine vom Typ EMAG PO 100SF ein. Damit befinden sich in Aachen die einzigen beiden Forschungseinrichtungen in Deutschland, die über eine ECM-Anlage dieser Baugröße für Forschungsprojekte und die Prototypenfertigung verfügen. Jetzt haben die Wissenschaftler des Fraunhofer IPT und des WZL der RWTH Aachen gemeinsam mit der EMAG ECM GmbH die erste Triebwerksschaufel mit der Maschine gefertigt.

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  • © Messe Stuttgart; Foto: Uli Regenscheit Fotografie

    Der Verlag moderne industrie hat Professor Fritz Klocke während der MouldingExpo in Stuttgart die Branchenauszeichnung für herausragende Lebensleistungen im Werkzeug-, Modell- und Formenbau verliehen. Er erhielt die Auszeichnung als Würdigung seiner Verdienste um den Werkzeugbau, die er insbesondere als langjähriger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen und Inhaber des Lehrstuhls für Technologie der Fertigungsverfahren am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen erbrachte.

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  • Positive Rückmeldungen erhielt das Aachener Leistungszentrum am 16. April 2019 vom fünfköpfigen Gutachter-Gremium, das die Fraunhofer-Gesellschaft zur Evaluierung gebeten hatte: Seit knapp drei Jahren arbeitet ein Team aus Forschern der Aachener Fraunhofer-Institute an der Entwicklung eines einheitlichen Vorgehens zur Verarbeitung von Produktionsdaten. Die Empfehlung der Gutachter stellt nun die Weichen für eine weitere Förderphase.

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  • © Fraunhofer IPT

    Wie lassen sich Fertigungsprozesse und Durchlaufzeiten im Werkzeugbau weiter optimieren? Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung? Diese Fragen haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH untersucht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie nun in der Publikation »Erfolgreich digitale Fräsprozessketten umsetzen im Werkzeugbau«.

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  • © Fraunhofer IPT

    Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert. Auf der Control, der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart, zeigen die Aachener Messtechniker vom 7. bis 10. Mai 2019 in Halle 6, Stand 6301, jetzt erstmals, wie sich dieses System anhand von Smart Glasses mit einer Gestensteuerung kombinieren und damit noch effizienter steuern und bedienen lässt.

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  • © Fraunhofer IPT

    Während ihrer Japanreise besucht Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Forschungsallianz OCTmapp. Im Rahmen von OCTmapp bauen das Fraunhofer IPT und die Tokyo Women‘s Medical University (TWMU) ein internationales Netzwerk und eine Forschungsstruktur in Japan zum Thema Optische Kohärenztomographie für neue medizinische Anwendungen auf. Wie die deutsch-japanische Forschungszusammenarbeit in der Praxis gelingt, schaute sich die Ministerin nun an der TWMU in Tokio an.

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  • © Fraunhofer IPT

    Wie aus Maschinendaten ein digitaler Zwilling entsteht, wie Unternehmen den neuen Mobilfunkstandard 5G in ihrer Produktion einsetzen können und welche Software das Industrial Internet of Things antreiben kann – das untersuchen jetzt die drei Aachener Fraunhofer-Institute gemeinsam mit den 15 Industriepartnern ihrer neuen Forschungscommunity im International Center for Networked, Adaptive Production, kurz ICNAP. Während ihres ersten Jahrestreffens hatten die ICNAP-Partner diese drei Themenfelder als besonders dringlich eingestuft und für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des kommenden Jahres ausgewählt. Bis Ende 2019 sollen nun in drei unabhängigen Studien Antworten erarbeitet werden.

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  • Am Eröffnungstag der Hannover Messe informierten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und der schwedische Ministerpräsident Stefan Lövfen über das Konzept des 5G-Industry Campus Europe von Fraunhofer IPT und Ericsson.
    © Ericsson GmbH

    Auf der weltweit führenden industriellen Leistungsschau, der Hannover Messe, steht ein Thema im Mittelpunkt: 5G. Während an vielen Ständen eher einzelne Anwendungsfälle der Technologie gezeigt werden, präsentieren das Aachener Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und der schwedische Mobilfunknetzausrüster Ericsson der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven beim traditionellen Rundgang der Regierungschefin einen ganzheitlichen Ansatz für die Erforschung des industriellen Einsatz von 5G in der Industry 4.0 – das Konzept des »5G-Industry Campus Europe«.

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