Die aktuelle Situation: Amerikanische Strafzölle auf Importe aus Deutschland
Die Vereinigten Staaten haben am 3. April 2025 hohe Strafzölle auf Waren aus 185 Ländern angekündigt. Für den exportorientierten deutschen Mittelstand bedeutet dies eine ernsthafte Bedrohung: Unternehmen, die nicht über eigene Produktionsstätten in den USA verfügen, stehen nun vor der Frage, wie sie – so schnell wie möglich – ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem amerikanischen Markt sicherstellen können. Welche Maßnahmen können Unternehmen in Deutschland jetzt treffen, um starke Umsatzrückgänge und den Verlust wichtiger Marktanteile zu verhindern?
Lösungsansatz zur Soforthilfe: Resiliente Produktionssysteme schaffen
Unser grundsätzliches Vorgehen für unternehmerische Resilienz hat sich bereits in der Coronakrise bewährt: Auch im heutigen Szenario analysieren wir schnell und detailliert Ihre Wertschöpfungsketten und Absatzmärkte, um so die Auswirkungen der US-Strafzölle auf Ihre Produkte zu ermitteln. Dann prüfen wir, ob Teilverlagerungen Ihrer Produktion in die USA der richtige Weg sein können, und bewerten die wirtschaftliche und logistische Machbarkeit. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Fabrikkonzepte mit modernsten Technologien, um Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu maximieren. Mit lokaler Expertise steht uns dabei Fraunhofer USA vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung.